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Wickelrohrtechnik in einer neuen Dimension - Durchmesser bis 2.500 mm jetzt durch die Geiger Kanaltechnik realisierbar

In Bochum fand kürzlich eine Baustellenvorführung der Geiger Kanaltechnik für Interessenten aus Kommunen und Ingenieurbüros statt. Gezeigt wurde, wie Profilgrößen bis 2.500 mm Durchmesser mit dem Doppelprofil präzise, schnell und effektiv gewickelt werden können. Ein interessanter Tag mit viel Informationsgehalt für die Teilnehmer.

Die Niederlassung Bochum der Geiger Kanaltechnik hatte im Dezember 2015 zu einer Baustellenvorführung auf ihr Betriebsgelände eingeladen. 40 Teilnehmer, überwiegend kommunale Netzbetreiber und Vertreter von Ingenieurbüros aus dem nordrhein-westfälischen Raum waren gekommen, um sich die neueste Entwicklung im Bereich der SWP-Wickelrohrtechnik erläutern und demonstrieren zu lassen.

Gäste erlebten eine Premiere 

Erstmalig wurde die maximal zu wickelnde Nennweite von 2.500 mm vorgestellt.

„Bei so großen Nennweiten muss das Wickelrohr bei der Sanierung mit einem Doppelprofil ausgelegt werden. Außerdem ist es wichtig, den verbleibenden Ringraum schnell und effizient zu verdämmen. Hier ist es uns gelungen, einen Dämmstoff so zu modifizieren, dass diese Arbeit jetzt sehr viel schneller als in der Vergangenheit realisiert werden kann“, erklärt Niederlassungsleiter Albert Hille den interessierten Gästen. 

Nach weiteren Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen der SWP-Wickelrohrtechnik, unterstützt durch den Hersteller, der Stückerjürgen Unternehmensgruppe, ging die Vorführung in die Praxis über. Vor Ort wurde ein fünf Meter langes Musterrohrstück gewickelt und die maschinentechnischen und statischen Besonderheiten am „lebenden Objekt“ erläutert. 

Fachleute in mehrfacher Hinsicht beeindruckt

Der professionelle Aufbau und die ausgeklügelte Technik beeindruckten die Besucher. Dass bei derart großen Profilgrößen alle Maschinenbauteile durch die Standardöffnung eines Schachtes von 62,5 mm passen, ließ die Fachleute auch über die eigentliche Wickelrohrtechnik hinaus staunen. Außerdem sind keine baulichen Veränderungen am Schacht, wie beispielsweise das Ziehen von Konen erforderlich, um die Wickelmaschine zu platzieren. Die Materialtrommel kann zusätzlich in größerer Entfernung zum Schacht platziert werden, was im unwegsamen Gelände sehr von Nutzen ist.

Im Rahmen des Meinungsaustausches wurde über die Kaltschweißtechnik, das Wickeln mit Abwasserfluss, die Einbindung von Zuläufen im begehbaren und nicht begehbaren Bereich sowie die statischen Einsatzmöglichkeiten diskutiert.

Die Vorteile der Wickelrohrtechnik wurden vielen Teilnehmern in dem Umfang erst durch die Vorführung bewusst. Der Informationstag konnte schließlich viele Fragen beantworten und den Kanalfachleuten neue Sanierungshorizonte eröffnen.

Informationen zum Unternehmen:

Die Geiger Kanaltechnik GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf im Allgäu. Die familiengeführte Unternehmensgruppe mit rund 1.900 Mitarbeitern und rund 50 Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Italien, Ungarn und Rumänien liefert, baut, saniert und entsorgt für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Umwelt.

Die Geiger Kanaltechnik GmbH & Co. KG beschäftigt an neun Standorten in Deutschland und in der Schweiz insgesamt 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vielseitige Verfahrenstechniken inklusive innovativer Spezialtechniken rund um die Kanaltechnik und Kanalsanierung erlauben qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Problemlösungen, die in Deutschland, in den europäischen Nachbarländern und auch weltweit zum Einsatz kommen.

www.geigergruppe.de

 Pressemitteilung als PDF

Bilder (Bildrechte liegen bei der Geiger Unternehmensgruppe):

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