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Geiger Kanaltechnik: Sanierung unter Zeitdruck am Schulgebäude in Rosenfeld
248 Meter Hausanschlussleitungen in den Ferien

Das schönste an der Schule sind die Ferien. Die Schüler und Lehrer genießen ihre Freizeit und endlich kehrt auch im Schulgebäude Ruhe ein. Das ist die beste Zeit, um Sanierungsmaßnahmen durchzuführen, ohne dabei den Betrieb zu stören. Dieses Zeitfenster nutzte die Geiger Kanaltechnik, um insgesamt 248 Meter Hausanschlussleitungen am Gebäude der Schule in Rosenfeld zu sanieren.

Wie üblich wurden vor der Ausschreibung der Sanierung die Haltungen am Schulgebäude untersucht. Die Vorbefahrung musste allerdings vom Hauptkanal aus mittels Satelliten-Kamera erfolgen, da der Ablauf in der Schule während der Unterrichtszeit nicht gestört werden durfte. Im Anschluss an die Untersuchung erfolgte die Auswertung und Planung durch die Firma Gauss Ingenieurtechnik und die beschränkte Ausschreibung, die die Geiger Kanaltechnik, Niederlassung Stuttgart, für sich entschied.

Die vorbereitende Baustellenbegehung der ausführenden Firma und des Planers fand zehn Tage vor der fix terminierten Sanierung statt. Wegen des Beginns der Ferien konnten auch erstmals die Örtlichkeiten in den Klassen- und Lehrerzimmer begutachtet werden, ohne den Schulbetrieb zu stören. Dieses Mal erfolgte die Untersuchung der Leitungen von DN 100 bis DN 250 mit der Schiebekamera von der Revisionsöffnung aus. Schnell wurde klar, dass die Daten aus der Vorbefahrung zur tatsächlichen Ausführung nur bedingt herangezogen werden konnten. Die Sanierung würde sich wohl deutlich aufwendiger gestalten als vermutet. Zahlreiche Bögen und Zuläufe traten ans Tageslicht, die vorher durch die immer wieder unterbrochene TV-Befahrung vom Hauptkanal aus gar nicht ersichtlich waren. Die Geiger Kanaltechnik kam nicht umhin einen zusätzlichen bogengängigen Fräsroboter zu organisieren, um diese Hürden zu nehmen.

Die schwierige Datenbasis sollte noch nicht alles sein. Die Zugänglichkeit in den Klassen- und Lehrerräumen war oft eingeschränkt durch Installationen und Mobiliar. Dieses beiseite zu schaffen gefährdete zusätzlich das kurze Zeitfenster von nur zehn Arbeitstagen für die Schlauchlinersanierung. In dieser Zeit die 16 Haltungen abzuarbeiten erforderte höchste Präzision. Eine enge Abstimmung zwischen der Kolonne, dem Bauleiter und dem Planer hatte oberste Priorität. Das Sanierungskonzept wurde so kontinuierlich angepasst und ergänzt, der Liner inversiert und die Zuläufe geöffnet. Schlussendlich wurden zwölf Haltungen mit warmhärtenden und zwei Haltungen mit kalthärtenden Hausanschlusslinern neu ausgekleidet.

Aufgrund der engen Kooperation mit dem planenden Ingenieurbüro und der hohen Leistungsbereitschaft des Sanierungstrupps, konnte die Maßnahme bereits einen Tag vor dem fixen Fertigstellungstermin wieder an den Schulbetrieb übergeben werden.

 

Pressemitteilung als PDF

 

BU1: Die Hausanschlusskolonne der Geiger Kanaltechnik im Schulfhof in Rosenfeld.

BU2: Die Liner werden in die Öffnungen der Leitungen in einem der Klassenzimmer inversiert.

BU3: Blick in den Schacht mit den Hausanschlussleitungen.

 

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